TRENGA GLG 9.0 im Test – Gravelspaß trotz Werkstattzeit

TRENGA GLG 9.0 im Test

Bike-Testfahrt mit dem neuen TRENGA GLG 9.0 – Service, der weitergeht als nur Wartung

Es gibt diese Tage, an denen einfach alles passt: Sonne, trockene Wege und endlich wieder perfekte Bedingungen für eine ausgiebige Gravelrunde. Genau an so einem Tag durfte ich den Nachfolger meines bisherigen Bikes testen – das neue TRENGA GLG 9.0.

Der Hintergrund dafür zeigt gleichzeitig, warum guter Service im Gravelbereich so wichtig ist. Mein eigenes Bike steht aktuell zur Wartung. Und genau hier zeigt sich für mich, was echten Service ausmacht: Bike abgeben, Wünsche oder Änderungen besprechen und trotzdem nicht auf die nächste Ausfahrt verzichten müssen. Denn TRENGA bietet die Möglichkeit eines Leihbikes an – und so kam ich heute in den Genuss einer ausgiebigen Testfahrt mit dem neuen GLG 9.0.

20 Kilometer quer durch Wald, Singletrail und Straße

Die Runde führte über ungefähr 20 Kilometer durch unterschiedlichstes Terrain. Waldwege, kleinere Singletrails und auch Asphaltpassagen waren dabei. Genau die Mischung also, für die ein modernes Gravelbike gemacht ist.

Schon nach den ersten Metern fällt auf, wie ausgewogen sich das GLG 9.0 fährt. Das Bike wirkt laufruhig, komfortabel und gleichzeitig direkt genug, um auf schnellen Abschnitten richtig Spaß zu machen.

Besonders im Wald fühlt sich das Rad zuhause. Auf engen Wegen und unruhigem Untergrund vermittelt das Bike viel Kontrolle, ohne nervös zu wirken.

Carbongabel sorgt für Komfort

Ein echtes Highlight ist für mich die Carbongabel. Gerade auf längeren Gravelpassagen oder kleineren Wurzelstücken merkt man schnell, wie viel Komfort dadurch gewonnen wird. Das Vorderrad wirkt ruhiger und Vibrationen werden angenehm gedämpft.

Vor allem auf gemischtem Untergrund macht das einen deutlichen Unterschied. Man bleibt entspannter auf dem Bike und kann längere Touren deutlich angenehmer fahren.

Elektronisch schalten mit der GRX Di2

Zum ersten Mal konnte ich die elektronische Shimano GRX Di2 auf einer längeren Runde testen. Und ja – man versteht sehr schnell, warum viele Fahrer davon begeistert sind.

Die Schaltvorgänge sind extrem präzise und direkt. Egal ob auf der Straße oder mitten im Trail: Ein kurzer Tastendruck reicht und der Gangwechsel sitzt sofort.

Gerade im Gelände, wenn man schnell reagieren muss, fühlt sich das unglaublich angenehm an.

55 mm Reifen – mehr Komfort und mehr Kontrolle

Ein weiterer Unterschied zu meinem bisherigen Setup waren die breiten 55 mm Reifen. Anfangs wirken sie fast schon mächtig für ein Gravelbike, auf der Strecke zeigen sie aber schnell ihre Vorteile.

Mehr Grip auf losem Untergrund, mehr Komfort und gleichzeitig ein sehr sicheres Fahrgefühl auf Waldwegen und Singletrails. Besonders auf unruhigem Untergrund konnte man das Bike dadurch erstaunlich entspannt fahren.

Natürlich rollen schmalere Reifen auf Asphalt etwas direkter, aber für gemischte Gravelrunden war das Setup heute wirklich passend.

Service bedeutet mehr als nur Reparatur

Was mir heute erneut gezeigt wurde: Guter Service endet nicht bei der Wartung.

Gerade wenn das eigene Bike einige Tage beim Service ist, möchte man bei gutem Wetter trotzdem fahren. Genau deshalb finde ich die Möglichkeit eines Leihbikes extrem sinnvoll.

Bike abgeben, alles besprechen und trotzdem weiter Kilometer sammeln können – genau so sollte moderner Bikeservice aussehen.

Fazit zum TRENGA GLG 9.0

Das neue TRENGA GLG 9.0 hat auf meiner heutigen Testrunde definitiv Eindruck hinterlassen. Komfortabel, modern ausgestattet und vielseitig genug für Waldwege, Singletrails und Straße.

Die Kombination aus Carbongabel, elektronischer GRX Di2 und den breiten 55 mm Reifen macht das Bike zu einem spannenden Gravelbike für alle, die gerne auch abseits klassischer Wege unterwegs sind.

Und das Beste daran: Trotz Werkstattaufenthalt des eigenen Bikes musste ich keinen einzigen sonnigen Tag verpassen.

Hier geht’s zum Bike: TRENGA GLG 9.0 (unbezahlte Werbung)

TRENGA GLG 9.0 Testfahrt
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